Unsere Geschichte
1874
Gründung Verein Oberlinhaus für schwache, kranke, alte und behinderte Menschen
1886
Gründung einer "Krüppelanstalt" im Oberlinhaus durch den Diakonissenpastor Theodor Hoppe. Am 6. Mai wird Ludwig Gerhard, ein junger körperbehinderter Mann aus Berlin, aufgenommen.
1900
In diesem Jahr beteiligt sich das Oberlinhaus mit seiner Arbeit auf der Weltausstellung in Paris und erhält für sein Konzept einer umfassenden und ganzheitlichen, beruflichen Rehabilitation eine Goldmedaille.
1990
Mit der Wiedervereinigung erhält das Oberlinhaus den Auftrag, das Berufsbildungswerk für das Land Brandenburg aufzubauen.
1991
Norbert Blüm, Bundesminister für Arbeit und Soziales eröffnet gemeinsam mit Regine Hildebrandt, brandenburgische Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, die Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH in Potsdam. Gesellschafter und Träger ist der Verein Oberlinhaus. Das BBW im Oberlinhaus ist das einzige Berufsbildungswerk im Land Brandenburg.
1995
Anerkennung der Sonderpädagogischen Berufsschule "Theodor Hoppe" durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Land Brandenburg. Träger ist die Berufsbildungswerk im Oberlinhaus gGmbH.
1997
Umzug in den Neubau in die Steinstraße 80/ 82/ 84, Potsdam.
2004
Das Zentrum für berufliches Reha-Assessment (ZEBRA) zieht in den Neubau in die Steinstraße 100, Potsdam.
Gleichzeit werden dort 28 zusätzliche, barrierefreie Internatsplätze eingeweiht.
2005
Umbenennung der Sonderpädagogischen Berufsschule "Theodor Hoppe" in Berufliche Schule "Theodor Hoppe" und Anerkennung der Berufsfachschule Soziales und der Fachschule Sozialwesen durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Land Brandenburg.
2008
Gründung einer Geschäftsstelle in Dresden mit dem Berufsbildungswerk Leipzig zur betrieblichen Ausbildung junger Menschen mit Behinderung